Mein Beitrag zum Klimaschutz

Mit nur einem Euro können Sie einen Quadratmeter Wald schützen. „Bessere“ Flächen mit wertvollerem Baumbestand werden um 3 € pro m² angeboten.

Die Mindest-Fördersumme beträgt 20 €.

Teilen Sie uns im unten stehenden Formular mit, wie viele m² Wald welcher Kategorie Sie fördern möchten. Wir schicken Ihnen ein E-Mail mit unserer Kontonummer. (Bitte schauen Sie auch in Ihren Spamordner.) Sie überweisen uns den Betrag und wir geben diesen an die Waldbesitzer weiter. Sie bekommen im Gegenzug eine Urkunde über die von Ihnen geförderte Waldfläche. Die Förderung bezieht sich nicht auf „genau diesen Quadratmeter“ und dieser Wald gehört Ihnen auch nicht.

Mit Ihrer CO2-Kompensation  leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Erfolg. Damit sind allerdings keinerlei Besitzrechte oder Fruchtgenussrechte an einzelnen Teilen oder den gesamten Waldflächen verbunden. 

Sie sichern damit aber den Fortbestand des Waldes so wie er ist – und wie er in 100 Jahren werden kann. Und in dem von Ihnen mitgeförderten, wunderschönen Wald wandern können Sie natürlich. Der Wald ist in den meisten Teilen frei zugänglich und kann jederzeit besucht werden.

 

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen „Standard“ und „Premium“?

„Standard“-Waldflächen sind sozusagen „normale“ Wälder, während hingegen auf „Premium“-Flächen wertvollere Bäume stehen – z.B. Eichen und Buchen ab einem gewissen Alter. Die Aufteilung der Gebiete in „Standard“ und „Premium“ sowie eine genauere Beschreibung können Sie hier sehen. 

Warum kann ich nicht über Paypal oder mit Kreditkarte zahlen?

Kreditkarten-Anbieter verlangen für jede Transaktion sehr hohe Gebühren. Diese müssten wir von Ihrer Fördersumme abziehen. Somit würde sich Ihr Beitrag verringern – und dem Kreditkartenanbieter zugute kommen. Eine Überweisung auf ein Konto hat weitaus geringere Gebühren … 

Warum muss ich mindestens um 20 Euro fördern?

… aber auch Banken verlangen Geld. Erst ab einer Überweisung von 20 Euro sind die Spesen so gering, dass sich keine Verluste in der Waldfläche ausgehen. Sie bekommen also genau die von Ihnen geförderte Waldfläche.

Ist mein Beitrag steuerlich absetzbar?

Nein, Sie können Ihren Beitrag noch nicht steuerlich absetzen. Der Verein Klimainitiative kann erst nach drei Jahren zu einer „spendenbegünstigten Organisation“ werden, also 2025. 

Gehört dann dieses Waldstück mir?

Mit Ihrer Förderung gehen keinerlei Besitz oder Fruchtgenussrechte auf Sie über. Waldbesitzer bleibt das Stift Altenburg. Mit Ihrer Förderung gelten wir dem Waldbesitzer die Erträge, die er sonst durch Nutzung des Holzes hätte, ab. Auch ordnen wir Ihnen aus logistischen Gründen nicht „genau diese Quadratmeter Wald“ zu. Der Wald ist aber frei zugänglich, Sie können jederzeit dort spazieren, flanieren, den Wald genießen.

Ich habe kein Email mit den Kontodaten bekommen?

Es kann sein, dass unser Antwort-Mail an Sie im Spam/Junk-Ordner gelandet ist bitte schauen Sie auch dort nach. Sollten Sie dort auch nichts finden, wenden Sie sich bitte an info@urwälder.at.

Begriffserklärungen: „Urwald“, „Naturwald“, „Wirtschaftswald“

„Urwald“: Wir verstehen darunter einen Wald mit besonderem Lebensraum. Ein natürlicher, uriger Wald, in dem die Natur ihre Kreisläufe entwickelt und wo der Mensch keinen Holzeinschlag macht. Eine Stilllegung der Waldfläche. Tatsächlich aber bezeichnet die Wissenschaft einen Urwald nur dann, wenn dort der Mensch nie oder unbedeutend eingegriffen hat. In Mitteleuropa ist das eine große Seltenheit, denn immer schon hat der Mensch im und vom Wald gelebt. Ein Referenzwald also.

„Naturwald“: Auf diesen Waldflächen wird der Natur größtmögliche Freiheit gelassen und obschon hier einst bewirtschaftet wurde, können sich alle Ökosysteme ungehindert ausbreiten. Die Spuren des Holzeinschlags verschwinden im Laufe der Baumgenerationen. Hier leben bereits sogenannte Urwaldsanzeiger, sehr seltene Pilze oder Tierarten, die sich nur in diesen Lebensräumen ausbreiten. Der Alpenbock beispielsweise oder der Dreizehenspecht. Diese und weitere leben bereits in Teilen des Stiftwalds Altenburg, der sich um den Kamp ausweitet und als Naturwald gilt.

„Wirtschaftswald“: Meist von Menschenhand angelegt und laufend behandelt zum Zwecke der Holznutzung. Früher waren dies Monokultur oder Reinkulturflächen (vorwiegend eine Baumart). Zunehmend werden solche Baumflächen mit standortbeheimatete Baumarten ergänzt oder ersetzt, um die Überlebenschance des gesamten Bestandes für die künftigen, klimatischen Herausforderungen zu erhöhen.